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Informationen zur Beschaffung von Personenstandsurkunden finden Sie hier.

Informationen zur Durchsetzung von Forderungen finden Sie hier.

Ungeachtet der Tatsache, dass Unionsbürger ihr persönliches Hab und Gut zoll- und steuerfrei nach Belgien mitnehmen dürfen, müssen Kraftfahrzeuge dennoch offiziell nach Belgien eingeführt und dort angemeldet werden. Dies erfordert einige Formalitäten. Genau wie in Deutschland muss auch in Belgien ein Fahrzeug am Wohnsitz des Halters angemeldet werden. Die Anmeldung in Belgien muss umgehend erfolgen. Wichtig ist, dass Sie Ihr Fahrzeug im Vorfeld in einer deutschen Kfz-Zulassungsstelle abmelden. Somit erhalten Sie Ausfuhrkennzeichen für die Ausfuhr und die Abmeldung in Deutschland ist bereits abgewickelt.

Die Einfuhr in Belgien geschieht über das Zollamt (l'Administration des douanes / Administratie der Douane)

Eine Liste der verschiedenen Zollämter in Belgien finden Sie unter folgendem Link:

Nachdem die Einfuhr über den Zoll geschehen ist und das Fahrzeug auch versichert wurde, muss die Zulassung in Belgien über die Zulassungsstelle (D.I.V. / Direction Immatriculation des Véhicules / Directie inschrijvingen voertuigen) veranlasst werden.

Weitere Informationen sowie Adressen der Zulassungsstellen erhalten Sie über die zentrale Zulassungsstelle: www.mobilit.fgov.be

Sollte eine Technische Überprüfung (TÜV, in Belgien: Contrôle Technique / Autokeuring) benötigt werden (z.B. nach Kauf eines Fahrzeuges) finden Sie hier weitere Informationen: www.goca.be.

In Ausnahmefällen und wenn alle nötigen Unterlagen vorliegen, kann eine Außerbetriebsetzung auch in der Deutschen Botschaft vorgenommen werden.

Schicken Sie eine Nachricht für die Prüfung einer solchen Angelegenheit an: rk-112-di@brue.auswaertiges-amt.de

Stand: 12/2020

Alle Angaben beruhen auf Erkenntnissen und Einschätzungen der Botschaft zum Zeitpunkt der Textabfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit, insbesondere wegen zwischenzeitlich eingetretener Veränderungen, wird keine Gewähr übernommen.

Genealogische Nachforschungen gehören nicht zu den Aufgaben der deutschen Auslandsvertretungen.

Jedoch gibt es in der Bundesrepublik Deutschland verschiedene Organisationen, die sich mit der Ahnenforschung auch zu privaten Zwecken beschäftigen. Da es sich in der Regel um Vereine mit geringen Spendenaufkommen handelt, wird eine Nachforschung nur gegen Kostenerstattung möglich sein. Bitte erfragen Sie die Kosten bei den Vereinen.

Die Dachorganisation aller genealogischen und heraldischen Vereinigungen und Institute in der Bundesrepublik Deutschland ist der DAGV. Weitere Informationen, wie Sie eine Anfrage stellen können, finden Sie hier.

Anfragen werden gegebenenfalls an die regionalen Vereinigungen weitergeleitet.

Weitere Informationen:

Übersicht deutscher Archive
Deutsches Bundesarchiv
Deutsches Adelsarchiv
Für Recherchen in Belgien kontaktieren Sie bitte das Belgische Staatsarchiv.

Sie haben die Möglichkeit, in Belgien Ihren Führerschein registrieren zu lassen. Dies ist nicht verpflichtend, wird aber empfohlen, denn im Falle von Verlust oder Diebstahl des Führerscheins wird das Ausstellungsverfahren beschleunigt.

Ab der Anmeldung in Belgien ist Ihre belgische Gemeinde für alle Führerscheinangelegenheiten zuständig, unabhängig davon, ob Sie im Besitz einer deutschen oder belgischen Fahrerlaubnis sind. Das gilt auch für die Ausstellung von internationalen Führerscheinen oder den Umtausch in das geltende EU-Format.

Ausländische (EU-)Führerscheine, die nicht in diesem Format sind und auch noch kein Gültigkeitsenddatum aufweisen, müssen umgetauscht werden.

Hier finden Sie mehr Informationen zu diesem Thema:

Stand: 12/2020

Alle Angaben beruhen auf Erkenntnissen und Einschätzungen der Botschaft zum Zeitpunkt der Textabfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit, insbesondere wegen zwischenzeitlich eingetretener Veränderungen, wird keine Gewähr übernommen.

Jede Person, die das 14. Lebensjahr vollendet hat, kann die Ausstellung eines polizeilichen Führungszeugnisses beantragen.

Das Antragsformular halten wir in der Botschaft für Sie vorrätig. Sie  finden es auch neben weiteren Informationen in deutscher und englischer Sprache auf der Website des Bundesamts für Justiz  (BfJ).

Sie können das Antragsformular bereits zu Hause ausfüllen.

Bitte buchen Sie hier  einen Termin zur Unterschriftsbeglaubigung. Beim Termin leisten Sie Ihre Unterschrift. Bitte bringen Sie zur Bestätigung Ihrer Identität Reisepass oder Personalausweis mit, die belgische Aufenthaltskarte ist nicht ausreichend.

Die Gebühr für die Unterschriftsbeglaubigung beträgt € 20,00 €.

Anschließend senden Sie das Antragsformular an das BfJ unter Beifügung des Zahlungsnachweises der Gebühr von € 13,00 auf das Konto des BfJ. Von dort erhalten Sie direkt das gewünschte Führungszeugnis.

Sollten Sie noch Fragen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter 02-787.18.36 oder per E-Mail unter Rk-112-di@brue.diplo.de.

Belgische Urkunden sind in Deutschland gem. dem bilateralen Abkommen über die Befreiung öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom 13. Mai 1975 von jeglichen Förmlichkeiten befreit. Die Botschaft erteilt daher keine Legalisationen für Urkunden. Wenn Sie eine Legalisation oder Apostille für eine Urkunde aus einem anderen Land benötigen oder wenn Sie eine deutsche Urkunde in einem Drittland mit Legalisation oder Apostille vorlegen müssen, erhalten Sie hier (in deutscher Sprache) nähere Informationen, an welche Stelle Sie sich wenden können.

Unter diesem Link finden Sie die Website der Belgischen Kammer der Übersetzer und Dolmetscher. Fragen zu Qualifikation, Beeidigungen und Honoraren klären Sie bitte mit den Übersetzern und Dolmetschern direkt.

Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben übernimmt die deutsche Botschaft keine Gewähr.

Informationen zu den Umweltzonen in Belgien finden Sie hier.

Informationen für deutsche Staatsangehörige in Belgien zur Teilnahme an Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen als auch Europawahlen finden Sie hier.

Einfuhr von Waffen nach Deutschland

Das Verbringen oder die Mitnahme von Waffen oder Munition nach oder durch Deutschland ist grundsätzlich erlaubnispflichtig.

Verbringen bezeichnet das Transportieren einer Waffe oder Munition über die Grenze mit dem Ziel des dortigen Verbleibs oder dem Ziel des Besitzerwechsels (z.B. durch Verkauf).

Mitnahme bedeutet, Waffen oder Munition ohne Aufgabe des Besitzes, vorübergehend über die Grenze zur Verwendung mitzuführen (z.B. für einen Wettkampf).

Die Erlaubnis muss von der deutschen waffenrechtlich zuständigen Verwaltungsbehörde bereits vor Einreise nach Deutschland ausgestellt werden. Auch für Waffen, die bereits bei der Ausreise mitgeführt wurden, sind für die Wiedereinreise die waffenrechtlich vorgeschriebenen Papiere erforderlich.

Hier finden Sie die waffenrechtlich zuständigen Verwaltungsbehörden.

Für Personen, die keinen Wohnsitz in Deutschland haben, gilt als zuständige Behörde für die Erteilung einer Erlaubnis das Ordnungs- oder Landratsamt, in deren Bezirk diese Personen sich aufhalten wollen (z.B. Ort der Jagd oder der Veranstaltung).

Soweit sich dies, wie beispielsweise bei der Durchfuhr, nicht genau ermitteln lässt, ist die Behörde zuständig, in deren Bezirk der Grenzübertritt erfolgt.

Weitere Informationen, sowie Angaben zu grundsätzlich verbotenen oder erlaubnisfreien Waffen finden Sie hier.

Falls Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an den deutschen Zoll.

Alle Angaben beruhen auf Erkenntnissen und Einschätzungen der Botschaft zum Zeitpunkt der Textabfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit, insbesondere wegen zwischenzeitlich eingetretener Veränderungen, wird keine Gewähr übernommen.

Alle Angaben beruhen auf Erkenntnissen und Einschätzungen der Botschaft zum Zeitpunkt der Textabfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit, insbesondere wegen zwischenzeitlich eingetretener Veränderungen, wird keine Gewähr übernommen.

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